Magnesiumsulfat Kieserit Violett Granulat
Produktmerkmale
1. Hochwirksame Kernnährstoffe: Magnesiumsulfat dient als Hauptdünger und versorgt die Pflanzen mit essentiellem Magnesium und Schwefel. Dieser Doppelnährstoff trägt synergistisch zu wichtigen physiologischen Bedürfnissen für die Photosynthese und die Proteinsynthese bei.
2. Sehr anpassungsfähige Form:Die Granulate sind gleichmäßig und lassen sich leicht verteilen. Die Anwendung ist bequem, staubfrei und fördert eine gleichmäßige Nährstoffverteilung im Boden.
3. Schnelle Absorption:Die Granulate lösen sich leicht in Wasser auf und geben Nährstoffe in mäßiger Geschwindigkeit für eine schnelle Wurzelaufnahme frei. Dadurch werden Probleme wie Blattchlorose, Vergilbung und Wachstumsverzögerung aufgrund von Magnesiummangel wirksam gelindert und sofortige Ergebnisse erzielt.
4. Weitgehend anwendbar:Es eignet sich für eine Vielzahl von Kulturen, darunter Obst und Gemüse (wie Tomaten und Zitrusfrüchte), Blumen (wie Rosen und Orchideen) sowie Feldfrüchte (wie Reis und Mais). Besonders geeignet ist es für Kulturen mit hohem Magnesiumbedarf oder auf magnesiumarmen Böden, da es zur Verbesserung der Ernteerträge und der Fruchtqualität beiträgt.
5. Sichere und stabile Anwendung: Bei sachgemäßer Anwendung führt es nicht zu einer Versalzung des Bodens und reizt die Pflanzenwurzeln kaum. Es kann mit anderen Düngemitteln (wie Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumdüngern) gemischt werden, um eine ausgewogene Nährstoffversorgung zu erreichen und die Düngung zu vereinfachen.
Produktanwendung und Wirkungen
I. Hauptanwendungsszenarien
1. Landwirtschaftliche Düngung (Kernanwendung)
Magnesiumsulfat Kieserit Violett Granulat ist ein gängiger „optischer Magnesiumsulfatdünger“ in der Landwirtschaft, der hauptsächlich zur Ergänzung des von Nutzpflanzen benötigten Magnesiums und Schwefels verwendet wird:
- Geeignete Kulturen: Besonders geeignet für Nutzpflanzen mit hohem Magnesiumbedarf, wie z. B. Zitrusfrüchte, Weintrauben, Tomaten, Paprika, Kartoffeln, Baumwolle sowie verschiedene Obstbäume und Gemüsesorten.
Anwendungsmethoden: Kann als Basisdünger (vor der Bodenbearbeitung breitflächig ausgebracht), als Kopfdünger (Loch-/Furchendüngung) oder als Spüldünger (aufgelöst und anschließend bewässert) verwendet werden. Direkten Kontakt mit dem Saatgut vermeiden, um Verbrennungen der Keimlinge zu verhindern.
2. Bodenverbesserung
Bei sauren oder sandigen Böden mit Magnesium- und Schwefelmangel kann die Anwendung die Nährstoffstruktur des Bodens verbessern und Probleme wie Bodenverdichtung und geringe Düngemittelaufnahme durch die Pflanzen aufgrund von Magnesiummangel lindern.
II. Kernvorteile
1. Schutz der physiologischen Funktionen der Nutzpflanzen
Magnesium ist ein Hauptbestandteil von Chlorophyll. Eine Magnesiumzufuhr kann Symptome eines Magnesiummangels, wie z. B. die Vergilbung der Blätter (Verlust des Grüns zwischen den Blattadern, während die Blattadern grün bleiben), vorzeitige Blattalterung und verminderte Photosynthese, schnell lindern und so eine normale Nährstoffsynthese in den Nutzpflanzen gewährleisten.
2. Verbesserung von Ernteertrag und -qualität
- Fördert das Wachstum der Früchte und eine gleichmäßige Färbung (z. B. durch Versüßung von Zitrusfrüchten und Intensivierung der Farbe von Weintrauben), wodurch Fruchtdeformitäten reduziert werden;
- Verbessert die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen (gegen Trockenheit, Krankheiten und Schädlinge), verlängert die Erntezeit und die Haltbarkeit.
III. Vorsichtsmaßnahmen
Übermäßige Düngung vermeiden: Zu viel Magnesiumdünger kann zu Bodenalkalisierung führen oder die Kalzium- und Kaliumaufnahme der Pflanzen beeinträchtigen. Die Dosierung sollte daher anhand von Bodenanalysen und dem Nährstoffbedarf der jeweiligen Kulturpflanze angepasst werden.
- Magnesiumsulfat darf nicht mit alkalischen Düngemitteln (wie Holzasche und Branntkalk) gemischt werden, da dies die Löslichkeit von Magnesiumsulfat verringert und seine Aufnahme beeinträchtigt.







